Winter Genuss Urlaub

Entspannen in der kalten Jahreszeit

Therme Meran

Im Herzen der Stadt, ein paar Gehminuten von den Lauben und der Kurpromenade entfernt, liegt die neue Therme Meran. Zeitgemäßes Design von Star-Architekt Matteo Thun trifft hier traditionelles Südtiroler Wissen um die Kunst des Wohlbefindens.
Der gläserne Kubus, Herzstück der Therme, besticht durch sein harmonisches Zusammenspiel mit der umliegenden Natur – und einem atemberaubendem Blick auf die majestätische Texelgruppe. Die Badelandschaft mit 13 Pools im Innenbereich und 12 Pools im Außenbereich (nur im Sommer geöffnet), sowie acht Saunen bieten alle Facetten der Entspannung und Erholung. Verweilen kann man im Sommer auch im prächtigen Thermenpark mit romantischem Seerosenteich und Badeparcours.
Das Spa & Vital Center verwöhnt seine Gäste mit Molkebad, Apfelcreme Massage, Traubenkern Peeling und mehr– alle Ingredienzien der Anwendungen und der hauseigenen Kosmetiklinie stammen aus der Region. Sportlich Aktive powern sich im Fitness Center der Therme aus. Mitten in Südtirol gibt es ein Paradies für Körper und Geist: die Therme Meran.

Hafling & die Haflinger Pferde

Um die Herkunft des Namens „Haflinger“ wird viel gerätselt.

Da in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Meran sich zu einer Kurstadt entwickelte, fiel dort den Edelleuten dieses zierliche Pferd auf, welches die Haflinger Bauern schwer beladen die Saumwege hinaufführten. Manch einer dieser Herren, welche aus vielen europäischen Ländern nach Meran kamen, erwarb sich ein solches Pferd, und man bezeichnete diese Tiere nach der Herkunft des Verkäufers „Haflinger“.

Die organisierte Zucht der Haflinger begann allerdings erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Als Stammvater der herdbuchmäßig erfassten Haflinger Pferde gilt allgemein der Hengst „Folie“ geb.1874 (Schluderns), ein Sohn des Halbblutorientalen El Bedavi und einer veredelten Landstute.

Heute obliegt es dem Haflinger Pferdezuchtverband, die Förderung und die Züchtung des Haflinger Pferdes in Südtirol voranzutreiben.

Die Anpassungsfähigkeit dieses genügsamen, gutmütigen, zuverlässigen und zähen Bergpferdes wird allgemein bewundert, sodass dieses leichtfüßige, rotbraune, weißmähnige, schlanke Pferd immer mehr Freunde und Verehrer gewinnt. Das einstige Arbeitstier hat sich zu einem Freizeitpferd entwickelt. Am Tschögglberg wird auch heute noch der Großteil der Pferde, gemäß einer jahrhundertelangen Tradition, einzeln auf den Gehöften gehalten.

Reiten in Hafling

Die Halfinger Reitställe bieten Reitunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene, Stundenritte, Halbtages- und Tagesritte, Ponyreiten, Kutschenfahrten und Kinderführungen.

Winterwanderungen in Hafling

Den Winter in seiner ursprünglichsten Form erleben: ob kleine Spaziergänge im ersten Schnee oder ausgedehnte Schneeschuhwanderungen auf aussichtsreichen Höhenwegen, bei uns kommt die ganze Familie voll auf ihre Kosten.

  • Kleinere Wanderungen in Kombination mit dem Skibus in Hafling:
    - Der Skibus bringt Sie von Hafling/Dorf nach Falzeben. Von hier geht’s in einer gemütlichen Wanderung auf
      Weg Nr. 14 und Bürgeleweg wieder retour, Dauer ca. 1 ½  Stunden.
    - Von Falzeben aus wandern Sie über die Nr. 14 oder Nr. 50 nach St. Kathrein. Der Skibus bringt Sie wieder
      bequem an Ihren Ausgangspunkt zurück.
  • Zur Leadner Alm (1514m)
    Von Parkplatz Hafling/Dorf gelangen Sie über Wanderweg Nr. 16 in ca. 1 Stunde zur Leadner Alm oder Berggasthof Waldbichl (1 ¼ Stunde).
    Auch von Vöran - Parkplatz Grüner Baum aus gelangen Sie auf Wanderweg Nr. 16 in ca. ¾ Stunde zur Leadner Alm oder Berggasthof Waldbichl (1 Stunde).
  • Nach Meran 2000
    Von Hafling/Falzeben gelangen Sie zu Fuß (ca. 1 Stunde) oder mit der Umlaufbahn aufs Piffinger Köpfl – von dort folgt man dem auch im Winter viel begangenen Wanderweg zur Meraner Hütte (und quert dabei die Skipiste). Hin und retour ca. 3 ½ Stunden.
    Wenn man mit dem Sessellift von Piffing zur Waidmann-Alm aufsteigt, liegt die Meraner Hütte bereits in Sichtweite – von dort geht’s in einer angenehmen Wanderung wieder retour nach Piffing oder auch direkt zum Ausgangspunkt nach Falzeben. (ca. 2 Stunden)
  • Aussichtsreiche Almenrundwanderung
    Von Hafling/Dorf geht’s über Weg Nr. 2 zur Wurzer Alm* (1707 m). Von dort weiter in südöstlicher Richtung zur Vöraner Alm* (1873m). Die Rundwanderung führt Sie auf der Forststraße weiter zur Leadner Alm (1514 m) und schließlich über Weg Nr. 16 zum Ausgangspunkt zurück. Dauer: ca. 4 ½  Stunden
  • Schneeschuhwanderung zum Kreuzjöchl (1984m)
    Von Hafling/Falzeben wandern Sie über die Waimannalm zur Meraner Hütte, weiter auf dem Europäischen Fernwanderweg E5 bis zum Kreuzjöchl. Abstieg über Moschwaldalm* und Maiser Alm* nach Falzeben. (Gesamtgehzeit ca. 4 ½ Stunden)
  • Schnee-Rundwanderung
    Von Hafling/Falzeben geht’s eben auf Weg Nr. 51 zuerst Richtung Sinichbach, dann ansteigend zur Moschwaldalm* (1750m) und weitgehend eben zur Maiser Alm* (1783m). Nun folgt man zuerst Weg Nr. 17, dann Nr. 14 Richtung Rotwand bis zur Zuegghütte (1765m). Von dort leichter Abstieg zum Ausgangspunkt Falzeben. Die ganze Runde ist gut ausgeschildert. Dauer ca. 3 Stunden.

Einkehrmöglichkeiten, im Winter geöffnet: Leadner Alm, Berggasthof Waldbichl, Zuegghütte, Berggasthof Piffinger Köpfl, Waidmannalm, Meraner Hütte
* = Nur im Sommer bewirtschaftet: Moschwaldalm, Maiser Alm, Wurzeralm, Vöraner Alm

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