Hafling

Ruhe, Erholung & Entspannung

Etwa 10 km von Meran entfernt liegt das Feriendorf Hafling - mit seinen 700 Einwohnern befindet es sich auf dem sonnenüberfluteten Hochplateau über dem Meraner Talkessel, von wo eine herrliche Panoramastraße, die auch im Winter gut befahrbar ist, hinaufführt.

Sommer wie Winter bietet Hafling Ihnen eine Vielzahl von Aktivitäten, Spaziergängen, Wanderungen oder anspruchsvolle Gipfeltouren nach Herzenslust; Ausflüge mit dem Fahrrad oder mit dem Pferd die Umgebung erkunden. Genießen Sie herrliche Panoramaausblicke auf die Texel-, Brenta- oder Ortlergruppe, auf die Dolomiten und die Ötztaler Alpen.

Sehenswürdigkeiten in Hafling:

  • Die romanische St. Kathrein Kirche mit gotischer Apsis stammt aus dem 13. Jh., sie weist gut erhaltene Fresken aus dem 14. Jh. auf und besitzt einen spätgotischen Tiroler Flügelaltar (nur durch eine Öffnung im Portal zu besichtigen).
  • Pfarrkirche zum Hl. Johann (prähistorisches Steinrelief an der Außenmauern) Hafling Dorf.
  • Gotisches Sakramentshäuschen (freistehend) am Zugang vom Locherweg zum „Nusserhof“.
  • Reiterhof „Sulfner“ Hafling - St. Kathrein – Deckstation der „Haflinger“ für Hafling und Umgebung. Besichtigung den ganzen Tag über frei.

Hafling & die Haflinger Pferde

Um die Herkunft des Namens „Haflinger“ wird viel gerätselt.
Da in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Meran sich zu einer Kurstadt entwickelte, fiel dort den Edelleuten dieses zierliche Pferd auf, welches die Haflinger Bauern schwer beladen die Saumwege hinaufführten. Manch einer dieser Herren, welche aus vielen europäischen Ländern nach Meran kamen, erwarb sich ein solches Pferd, und man bezeichnete diese Tiere nach der Herkunft des Verkäufers „Haflinger“.

Die Anpassungsfähigkeit dieses genügsamen, gutmütigen, zuverlässigen und zähen Bergpferdes wird allgemein bewundert, sodass dieses leichtfüßige, rotbraune, weißmähnige, schlanke Pferd immer mehr Freunde und Verehrer gewinnt. Das einstige Arbeitstier hat sich zu einem Freizeitpferd entwickelt. Am Tschögglberg wird auch heute noch der Großteil der Pferde, gemäß einer jahrhundertelangen Tradition, einzeln auf den Gehöften gehalten.

Therme Meran

Im Herzen der Stadt, ein paar Gehminuten von den Lauben und der Kurpromenade entfernt, liegt die neue Therme Meran. Zeitgemäßes Design von Star-Architekt Matteo Thun trifft hier traditionelles Südtiroler Wissen um die Kunst des Wohlbefindens. Der gläserne Kubus, Herzstück der Therme, besticht durch sein harmonisches Zusammenspiel mit der umliegenden Natur – und einem atemberaubendem Blick auf die majestätische Texelgruppe.

Die Badelandschaft mit 13 Pools im Innenbereich und 12 Pools im Außenbereich (nur im Sommer geöffnet), sowie acht Saunen bieten alle Facetten der Entspannung und Erholung. Verweilen kann man im Sommer auch im prächtigen Thermenpark mit romantischem Seerosenteich und Badeparcours.

Das Spa & Vital Center verwöhnt seine Gäste mit Molkebad, Apfelcreme Massage, Traubenkern Peeling und mehr– alle Ingredienzien der Anwendungen und der hauseigenen Kosmetiklinie stammen aus der Region. Sportlich Aktive powern sich im Fitness Center der Therme aus. Mitten in Südtirol gibt es ein Paradies für Körper und Geist: die Therme Meran.

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Ein Muss im Meraner Raum sind die Gärten von Schloss Trauttmansdorff – ein weitläufiges Areal, das Pflanzen aus aller Welt versammelt, aber auch typische Südtiroler Landschaften vorstellt. Spazierwege schlängeln sich durch Wasser- und Terrassengärten den Hang empor, führen in den Sinnesgarten oder in den Japanischen Garten, auf den Kakteen- und Sukkulentenhügel oder zu Kulturpflanzen des Südens wie Olivenbaum und Weinrebe.
Im Zentrum der Gärten thront das Schloss. Graf Trauttmansdorff hatte es um 1850 aus mittelalterlichen Ruinen wieder errichten lassen; Kaiserin Sissi wohnte zweimal zur Winterkur darin. Nun befindet sich im Schloss das Landesmuseum für Tourismus, es erzählt von 200  Jahren bewegter Tiroler Tourismusgeschichte.
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Schloss Schenna

Das Schloss Schenna wurde um 1350 als Wohnsitz der Herren von Schenna erbaut. Das Schloss war im Laufe der Jahrhunderte im Besitz verschiedener Adelsgeschlechter und wurde mehrmals umgebaut. 1844 wurde es von Erzherzog Johann von Österreich erworben, der es mit seiner Gemahlin bewohnte und später an seine Nachkommen, die Grafen von Meran, vererbte, die es noch heute besitzen. Reichhaltige Waffensammlung. Sehenswerter Renaissancesaal mit Ofen (Anf. 17. Jh.), Salon und Speisesaal mit Gemäldegalerie.
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Schloss Tirol

Als Dynastenburg der Grafen von Tirol gab die Burg dem Land seinen Namen. Wie kein anderer Hochadelssitz erweist sich Schloss Tirol als steinernes Gedächtnis der Geschichte Tirols.
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